by Irene Appel
Immerwieder bekommen wir Anfragen, bei denen ganz offensichtlich von falschen Annahmen ausgegangen wird.
Da werden uns Beteiligungen an absolut lukrativen Projekten angeboten. Der Erfolg der Seite wird sich einstellen, in der Zukunft, irgendwann, ganz bestimmt, wenn das Projekt denn dann steht. Zu dem wir einen ganz wesentlichen Teil beitragen sollen. Unentgeltlich natürlich, denn es besteht ja kein Zweifel am künftigen Erfolg. Wir sollten uns quasi glücklich schätzen mit ins Boot geholt zu werden …. Ganz herzlichen Dank auch, wir verzichten!!
Was es bei uns auch sonst grundsätzlich nicht gibt, das sind Gratisleistungen jedweder Art. Keine Gratis-Design-Vorschläge, keine Gratis-Beratungen und keine Gratis-Kennenlern-Termine.
Wenn wir für Sie Leistungen erbringen, dann ist das für uns Arbeit, keine Freizeitbeschäftigung, auch wenn das Arbeitsklima bei uns in der Regel freundlich und heiter ist.
Wir machen auch keine ‘günstigen’ Preise im Hinblick auf in Aussicht gestellte Folgeaufträge – warum sollten wir uns darüber freuen unter Preis arbeiten zu dürfen …. ??
Wenn wir für Sie tätig werden, wird der dafür aufgewendete Aufwand berechnet. Für alles andere haben wir keine Zeit und keine Ressourcen. Wenn das für Sie nicht selbstverständlich ist, sind Sie nicht unser Kunde!
Wenn Sie es aber zu schätzen wissen, wenn wir uns für Sie ins Zeug legen um für Sie die bestmöglichen Ergebnisse zu erarbeiten, dann werden Sie einer unserer Lieblingskunden, und wir freuen uns für Sie tätig zu werden

by Irene Appel
Interessanter Artikel: Weltkurzsichtigkeit von Miriam Meckel. So könnte es kommen, wenn die Welt linear wäre. Ist sie aber nicht.
Bald wird man Likes kaufen können wie seither Links über Linkfarmen, oder Blogbeiträge oder Rezensionen für Bücher namhafter Buchversender. Damit wird die erhoffte Aussagekraft für das Ranking verpuffen und Tante Google wird sich wieder was Neues ausdenken um die SEOs dieser Welt mit neuem Spielzeug zu beschäftigen …
Und alles dreht sich und bewegt sich. Und düstere Zukunftsprognosen fallen selten so grottenschwarz aus wie im dunklen Kämmerlein ausgemalt …
by Irene Appel
Gestern bei BonnSoir (Bonner Mittelstandsveranstaltung). Die Frage bewegt und interessiert. Nicht-so-sehr-internetaffine Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen fragen sich, ob sie da grade was Wichtiges verpassen, wenn sie nicht sofort auf den Social-Media-Zug aufspringen.
Die Antwort ist ja und nein, oder ‘kommt darauf an’ - wie es auch einer der Diskutanten treffend formulierte. Wer heute nicht twittert, dem entgeht vermutlich kein Geschäft – obwohl, man weiß ja nie .. Es geht nicht in erster Linie darum, jetzt und heute Geschäft zu generieren. Es geht vielmehr darum, den Anschluss an eine Entwicklung nicht zu verpassen.
Und das ist das Entscheidende. Irgendwann ist der Zug tatsächlich abgefahren. Nämlich dann, wenn die Entwicklung soweit fortgeschritten ist, dass sie nur noch mit enormem Schulungsaufwand eingeholt werden kann. So verpufft die Möglichkeit, ein Gefühl für Twitter und Co. zu entwickeln.
Ob und wie Sie Social Media dann für Ihr Unternehmen nutzen, entscheiden Sie letztendlich immernoch selbst. Aber sehenden Auges! Und nicht, weil Sie den Standpunkt vertreten, dass es bis jetzt auch ohne ging.
Und, Sie haben dann auch soviel Grundlagenwissen, um im Bedarfsfall einen passenden Dienstleister auszusuchen. Um dann nicht an einen zu geraten, der Ihnen das Blaue vom Himmel verspricht, alles an sich reisst und im schlechtesten Fall noch die Reputation Ihres Unternehmens beschädigt. Und das nur, weil Sie die angebotene Leistung nicht einschätzen konnten …
by Irene Appel
Wie bei jedem alljährlichen Google-Update geht es auch diesmal um die qualitative Verbesserung der Google-Suchergebnisse. War es beim letzten Caffeine-Update die Ladegeschwindigkeit, ist es diesmal der Content.
Im Fokus steht beim diesjährigen Panda-Update die Qualität der Inhalte. Abgestraft wird jede Form von Content-Schmuh. Textplagiate, angeteaserte RSS-Feeds und doppelter Content, auf der eigenen oder auch auf Fremdseiten.
Aber nicht nur das, auch diese Seiten, die fast nur aus Bannern und Werbung bestehen, düften jetzt endlich im Google-Nirvana verschwinden.
Was übrig bleiben wird, sind Seiten, die es zu lesen lohnt, mit fundierten Inhalten, die halten was ihre Keywords versprechen.
Google hat eine Checkliste auf dem Google-Webmaster-Blog veröffentlicht.
Die wichtigsten Punkte sind:
- Sind die Informationen auf der Website vertrauenswürdig?
- Hat der Autor die nötige Kompetenz das Thema betreffend?
- Gibt es von dieser Seite Duplikate, Überschneidungen mit anderen Artikeln?
- Würde man auf dieser Seite sensible Daten wie Kreditkartennummer oder persönliche Angaben hinterlegen?
- wirkt die Website insgesamt seriös und vertrauenswürdig?
Fazit: Es geht um Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Es wird sich demnach mehr denn je lohnen, in die Qualität der Website zu investieren.
by Irene Appel
Google liegt wieder mal im Klinsch mit China.
Nachdem Google im Juli nachgegeben hatte und die User nicht mehr auf die unzensierte honkonger Google-Version umgeleitet hat, wurde nun das honkonger Google-Forum gesperrt wegen regimkritischen Äußerungen.
by Irene Appel
In Sachen Suchmaschinen ist in China immernoch Baidu die Nummer 1. Gefolgt von Google. Jetzt soll von staatlicher Seite Konkurrenz aufgebaut werden. China will eine eigene staatliche Suchmaschine etablieren. Natürlich mit voller Nutzerkontrolle.
Das wird sicher für die User eine spannende Sache, eine Suchmaschine bestückt nur mit zensierten Inhalten.
Dürfte für Google wohl weniger Konkurrenz, als vielmehr Wasser auf die Mühlen sein…
by Irene Appel

Die Seite sieht ganz passabel aus. Optisch ansprechend, aufgeräumt, übersichtlich, ohne Schnickschnack. So muss eine nutzerfreundliche Website sein, sollte man denken.
Ein Konstrukt, das man immer häufiger findet. Preiswerte Websites, die eigentlich ganz gut aussehen.
Aber wo ist jetzt das Problem? [..]Der kleine Unterschied
by Irene Appel
Die erste Klage auf Grundlage des neuen Antimonopol-Gesetzes.
Der chinesischen Suchmaschine Baidu wird vorgeworfen, ihre dominante Marktposition missbraucht zu haben, um einen Webseitenbetreiber zu “bestrafen”, weil dieser seine Werbeausgaben reduziert habe.
Baidu dagegen argumentiert, sie hätten den Webseitenbetreiber TRISC deswegen geblockt, weil die Firma mit Doorway-Pages versucht habe, das Suchresultat übermäßig zu beeinflussen.
Heißt, auch für chinesische Seiten ist es mittlerweile angeraten ohne die vor Jahren noch völlig selbstverständlichen Suchmaschinen-Tricks zu arbeiten – oder sollte bei Baidu etwa die Willkür herrschen .. ?